Ich weiß, vom langen Wochenende sind nur noch wenige Stunden übrig. Deswegen jetzt ganz fix, der 21. Podcast. Ganz aktuell beschäftigen wir uns zunächst mit H1N1, auch bekannt als Schweinegrippe und Aussagen wie “Es ist sicherer, ein Schwein zu küssen, als eine Frau”. Außerdem hat André eine Top5 erstellt, an der ihr erkennt, dass ihr Twittersüchtig seid.
Gegen Langeweile haben wir auch noch eine Seite für euch: oddee.com – auf dieser Seite gibt es allerhand kuriose Sachen zu sehen. Kurios ist übrigens auch, Angela Merkel zu gruscheln – und damit wären wir beim Thema Wahlkampf 2.0: Wir haben uns mal den Musikgeschmack verschiedener Politiker angeschaut und fragen uns, wie authentisch ist das eigentlich alles?
Als eine der letzten Südfrüchte haben wir heute die “Goldbanane” im Test. Wie sie uns schmeckt, erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß beim Zuhören!

Im Südfrüchtetest: Goldbanane
Wir würden uns übrigens freuen, wenn ihr über unsere neue Facebook-Connection kommentiert ;) << ging nicht :| aber über euer Twitterprofil könnt ihr euch jetzt einloggen und kommentieren.
Etwas verspätet gibt es nun den 18. Podcast dieser kleinen Seite. Wir erzählen noch mal kurz über das Bloggertreffen; berichten euch, wann ihr nächstes Jahr mit Ostern rechnen könnt und stellen euch einen neuen Service vor: Astoundedfeed. Dieser Twitteraccount meldet sich immer dann zu Wort, wenn ein neuer Beitrag im Feed eines Blogs erscheint, den wir in unserem (erweiterten) Blogroll aufgenommen haben.
André hat für euch noch ein tolles Video gefunden, das den Nahostkonfikt einfach erklärt. Außerdem klären wir euch auf, mit wem Berlusconi auf dem NATO-Gipfel so lange telefoniert hat und vor allem, warum. Im Südfrüchtetest kommt die Kaki ganz gut weg… aber hört selbst!

Im Südfrüchtetest: Kaki
Die 17. Ausgabe des astounded.de Podcasts steht vor der Tür. Anders als der Frühling, der mindestens schon in der Tür steht und André mit Heuschnupfen “beglückt”.
Ganz verschnupft berichten wir euch dieses Mal von cursebird.com, wo ihr zum Beispiel verfolgen könnt, was auf Twitter gerade so in Sachen englischsprachigem Fluchen passiert und welche Schimpfwörter am angesagtesten sind. Wenn ihr Twitter gerne etwas deutscher mögt, dann ist Dwitter.com das Richtige für euch. Wir haben’s mal näher beleuchtet. Ach ja, und Matthes hätte gerne ein Chumby, ein ganz neues Gadget aus den USA.
Zum Naschen haben wir für euch die Thaimango für stolze 4,99€ im Südfrüchtetest. Echt teuer aber auch echt lecker und selbstverfreilich supergesund.
Viel Spaß beim Hören wünschen euch André und Matthes.

Die Thaimango im Südfrüchtetest

Einer für alle: Ping.FM
Bei der Überlegung, wie man die Statusmeldung verschiedener Social Networks am einfachsten aktualisieren kann, ist mir ein toller Dienst ins Auge gefallen: Ping.FM. Einfach gesagt, dient Ping.FM dazu, über eine Eingabemaske den Status an verschiedene Dienste zu schicken. Derzeit werden 30 solcher Dienste unterstützt. Mit dabei sind u.a. Facebook, myspace.com, friendfeed, Twitter, identi.ca und seit kurzem Google Talk und AIM.
Prinzipiell bin ich von Ping.FM überzeugt, nur bedauerte ich es bisweilen, dass man den Status von ICQ damit nicht up2date halten kann – habe ich doch dort noch die meisten meiner Messenger-Kontakte. Marcus klärte mich gestern eines Besseren auf. Anstelle der Zugangsdaten von AIM kann man nämlich auch die ICQ-UIN eingegeben, mit dem Ergebnis, dass nun dort der Status aktualisiert wird.
Dazu geht man nach der Anmeldung bei Ping.FM einfach auf “Add Network” für AIM und trägt die UIN sowie das dazugehörige Passwort auf der nachfolgenden Seite ein.
Nachteilig ist, dass man nur einmal das Network AIM auswählen kann, d.h. man muss sich zwischen ICQ und AIM entscheiden.
Für das “pingen” vom iPhone nutze ich das App “Tweetie“, das seit Version 1.3 auch Ping.FM unterstüzt. Für zu Hause stehen verschiedene Desktopapplikationen zur Auswahl. Außerdem kann man auch über eine Nachricht aus dem Messenger oder per e-Mail den Status aktualisieren.
Mir fehlt derzeit noch ein Widget für Netvibes, denn von dort posaune ich meine Tweets in die Welt.
Wenn man zeitig Feierabend hat und sich zu Hause ein wenig langweilt, kommt man auf so banale Dinge, wie das Design des Twitterprofils anzupassen. So habe ich für André und mich das Layout der Seite ein wenig verändert. Viel Spielraum hat man aber nicht, lediglich die Farben und das Hintergrundbild lassen sich ändern. Was dabei rausgekommen ist, seht ihr hier:

Twitter angepasst
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