Gedankenschnipsel
Ich hatte heute Nacht mal wieder einen halbwegs normalen Traum ;o) Und zwar haben wir uns ein Haustier gehalten. Einen kleinen Hasen. Okay, das Tier sah im Traum nicht aus wie ein Hase, aber wir haben es dafür gehalten. Und deswegen habe ich hier mal nachgeschaut, was das bedeutet: “Hase: hebt Intuition, spirituelle Einsicht und intuitive “Sprünge” hervor. Die Intuition hat sich vielleicht durch Angst oder Missachtung in der Vergangenheit in Verrücktheit verwandelt. Als Glückssymbol gilt es, wenn man einen Hasen schießt oder Hasenbraten verzehrt. Im positiven Bereich symbolisiert der Hase Fruchtbarkeit. Stallhasen stellen einen ordentlichen, aber nicht sonderlich intelligenten Geschäftspartner in Aussicht.” [Traumdeutung.com] Öhh… wie Geschäftspartner? Ham wir n neuen Zivi bekommen?!
Mir ist aufgefallen, dass ich relativ oft noch von der Schule träume. So war meine alte Biologielehrerin heute nacht eine Ärztin und hatte ne ehemalige Klassenkameradin als Schwester eingestellt. Viel weiß ich aber nicht mehr von dem Traum :o( Naja, wird ja nicht mein letzter Traum gewesen sein ;o)
Ich kann mich kaum noch an den Traum von heute Nacht erinnern. War wohl zu irgend einer ärztlichen Untersuchung, ich sollte mir selber Fieber messen, hab’s aber vergessen und sollte noch mal zur Ärztin in Zimmer. Also.. irgendwie ergibt das alles keinen Sinn !!
Aber ich sag’s euch gleich: so ein Mist, denn träum nur ich! Heute Nacht war ich in Plauen, auf einem Westplatz (?) wo eine Diamantenschleifshow stattfinden soll. Doch bevor ich auf diesen Wesplatz kam, mußte ich erst mal mit der Straßenbahn hin. Und was geschah: ich stand mit tausend anderen Leuten an der Haltestelle, die Bahn kam diesmal auch, aber fuhr einfach an uns vorbei!!! Naja, irgendwie kam ich dann doch auf diesen Westplatz, auf dem ich mich mit André treffen wollte. Da fanden wohl noch mehr Veranstaltungen statt, den da gab’s nen richtigen Menschenauflauf. Als es dann los ging (warum ist André noch nicht da?) schalteten die Veranstalter das Licht auf dem Platz einfach so aus. Aber zum Glück hatte ich eine Taschenlampe. Dann hab ich auf mein Handy geschaut, siehe da, eine SMS von André: er kan nicht mitkommen, zu viel Streß oder so. Okay, dann bin ich aufgewacht. Jetzt stellt sich für mich natürlich die Frage, warum Straßenbahnen, wenn sie fahren, immer an mir vorbeifahren und warum André mich in Plauen verstetzen sollte, hat er ja noch nie so gemacht *tststs*
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