Archiv für Mai 2009
Unser 24. Podcast läutet die Sommerpause ein! Aber seid nicht traurig, wir haben diese Woche wieder Top-Themen für euch retscherschiert :-)
Wir erklären euch nicht nur die Herren Vorreinigung des Jungbrunnenbads in Darmstadt, sondern kredenzen euch auch musikalische Höhepunkte live on tape aus der S-Bahn in knapp-daneben-ist-doch-keine-Hauptstadt-Frankfurt nachts um 1. Wir denken, dass Daniel Schuhmacher schon mal einpacken kann!
Das Finale des Südfrüchtetests proudly presents the Guave, bei der wir uns aber nicht ganz sicher sind, ob sie reif ist oder wirklich so schmeckt.
Wie immer viel Spaß beim Hören wünschen euch Matthes und André!

Im Südfrüchtetest: Guave
Es ist (schon wieder) Wochenende! Neben der ganzen (Vor-)Organisation unseres Umzugs nach Frankfurt haben wir auch dieses Wochenende wieder Zeit gefunden, einen Podcast für euch aufzunehmen. Dabei quatschen wir zum einen über den Eurovision Song Contest 2009 aus Moskau, der irgendwie auch nicht mehr das ist, was er einmal war. Unser Südfrüchtetest ist dieses Mal ganz exotisch: er kommt in Form einer “Brause” in einer Aluminiumdose daher. Es handelt sich um “Fizz Tamarind” – Tamarindenlimonade. Sowas wie die Coca-Cola des Morgenlandes. Das letzte Wort kommt dafür aber wieder aus Europa. Na gut, eigentlich aus dem Brockhaus aber hört selbst…
Viel Spaß wünschen euch Matthes und André!
Waaaaahnsinn! Nach fast einem Monat trudelte heute ToHeSeLüs Tamarindensaft ein (ihr erinnert euch). Abgeschickt wurde das Paket Päckchen am 15.04. in München und brauchte somit rund einen Monat ins 390km entfernte Frankfurt. Für die Mathematikautisten unter euch – also vor allem mich – hab’ ich grob ausgerechnet, dass das Paket Päckchen rund 13km am Tag zurückgelegt hat. Das sind irrsinnige 542 m/h. Spitze, DHL!

Tadaaaa: Der schnellste Tamarindensaft der Welt!
Die Dose “Fizz” <– heißt wirklich so *hihi* wird demnächst ausführlich verkostet… werden… worden… äh… sein. Danke noch mal an Philipp für das Mitbringsel und liebe Grüße nach München :-)

Unterschlagene Briefe aus dem Jahr 2007
Heute erreichte mich ich ein eher ungewöhnliches Schreiben von der Thüringer Polizei, die mich nicht persönlich antraf und daher eine Notiz in meinen Briefkasten warf. Bei Mitteilungen von solchen Institutionen denkt man ja immer an das Schlimmste, doch war der Inhalt eher harmlos. Im November 2008 stellte die Polizeidirektion zahlreiche Briefe sicher, die aus einer Unterschlagung durch einen ehemaligen Zusteller der Firma PIN-Mail stammten. Die Staatsanwaltschaft hat daraufhin festgelegt, dass alle Briefe persönlich und nur gegen Unterschrift an den Empfänger zu übergeben sind.
Also trat ich heute nach der Arbeit meinen Weg zur Polizeiwache an, in Erwartungshaltung, welche Briefe mir da wohl unterschlagen wurden… Der erste Brief stammt von vodafone, die sich am 26.11.2007 (!) dafür bedanken, dass ich weiter Kunde bleiben will [wobei, von wollen konnte damals keine Rede sein - ich habe die Kündigungsfrist nur ganz knapp verpasst und man wollte sich mir gegenüber nicht gnädig zeigen]. Der zweite Brief hat schon etwas Nostalgisches: Absender ist die Kabel Deutschland GmbH mit einer Rechnung für November 2007. Heute ist es so, dass der Kabelnetzbetreiber von seinen Internetkunden erwartet, dass sie die Rechnungen aus dem Internetportal selbständig abrufen. Eine Rechnung in Papierform ist zwar möglich, kostet aber 1,50 € pro Monat.
Zu gern würde ich die Gründe der Unterschlagung kennen! Die PIN Group war Ende 2007 vehement gegen die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns in der Post-Branche und kündigte zahlreichen Mitarbeitern bzw. drohte mit Entlassungen. Möglicherweise gibt es ja hier eine Kausalität. Wäre es an dem, könnte ich eine Unterschlagung nicht mal verübeln.
Es ist wieder Wochenende, es ist wieder Zeit für den Podcast auf astounded.de! Unser Sonntag gehört ja dem Podcasten und so kommen wir heute leider auch nicht dazu, unsere Mütter zu ehren. Weil wir das sehr schade finden, wollen wir uns wenigstens mal mit der Geschichte des Muttertags befassen.
Das Phänomen “DSDS” hat ein Ende; die Quoten für RTL waren top.Viele Zuschauer wird wohl auch OK23s Blog haben, der mit einer kleinen Idee sicherlich große Wirkung erzielte.

Im Südfrüchtetest: Limquats
Aka-aki nennt sich ein noch recht junges social network, das diese Woche auch mit einem Webby Award – dem „Oscar der Internetbranche“ ausgezeichnet wurde. Anders als bei anderen Online-Communities, setzt man bei aka-aki darauf, Leute in der Nähe / Stadt / Region (bis ca. 50 km) kennenzulernen. Möglich wird dies durch ein kostenloses Handyprogramm, welches es als App natürlich auch für das iPhone / den iPod Touch gibt.

links: Leute im Umkreis | rechts: Sticker "Starbucks"
Natürlich will man nicht Hinz und Kunz in der Nachbarschaft kennen und schon gleich gar nicht hier, im schönen Thüringen. Das haben sich die Entwickler vermutlich auch gedacht und nach einer Möglichkeit gesucht, mit der man die eigenen Interessen mit denen der Online-Nachbarschaft abgleichen kann: „Sticker“ – kleine Symbole, die man sich ins Profil klebt und die den anderen Usern zeigen, was gefällt. Mittlerweile wächst die Community und auch damit auch die Anzahl der Sticker. Solche Aufkleber kann man sich nämlich auch selber erstellen, sofern man die Bildrechte besitzt (oder glaubt, sie zu besitzen^^).
Wie in Communities so üblich, kann man sich auch in aka-aki befreunden, private Nachrichten austauschen und eine Statusmeldung abgeben, die sogar in Twitter übernommen wird. Schön wäre jetzt noch eine API, wie man sie aus Facebook oder Twitter kennt, um die vielfältigen Möglichkeiten auch in anderen Anwendungen nutzen zu können und das Netzwerk bekannter zu machen.
Fast vergessen… wer kein iPhone hat, aber ein Handy mit Netzanbieter E-Plus, Base oder Simyo, kann sich freuen – zur Zeit fallen für die Nutzung von aka-aki bei diesem Provider keine Internetkosten an.
Ich weiß, vom langen Wochenende sind nur noch wenige Stunden übrig. Deswegen jetzt ganz fix, der 21. Podcast. Ganz aktuell beschäftigen wir uns zunächst mit H1N1, auch bekannt als Schweinegrippe und Aussagen wie “Es ist sicherer, ein Schwein zu küssen, als eine Frau”. Außerdem hat André eine Top5 erstellt, an der ihr erkennt, dass ihr Twittersüchtig seid.
Gegen Langeweile haben wir auch noch eine Seite für euch: oddee.com – auf dieser Seite gibt es allerhand kuriose Sachen zu sehen. Kurios ist übrigens auch, Angela Merkel zu gruscheln – und damit wären wir beim Thema Wahlkampf 2.0: Wir haben uns mal den Musikgeschmack verschiedener Politiker angeschaut und fragen uns, wie authentisch ist das eigentlich alles?
Als eine der letzten Südfrüchte haben wir heute die “Goldbanane” im Test. Wie sie uns schmeckt, erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß beim Zuhören!

Im Südfrüchtetest: Goldbanane
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