Ich war heute schwimmen. Ja ich weiß, nix besonderes. Trotzdem will ich öfter mal wieder gehen. War kein guter Vorsatz zum Jahreswechsel, denn schließlich ist mir bewusst, dass ich in den ersten Wochen des neuen Jahres ohnehin meistens krank in der Ecke liege. Zumindest war das in 2007, 2008 und natürlich auch in 2009 der Fall. Komisch eigentlich!
Was mir jedenfalls beim Schwimmen aufgefallen ist: die meisten Stereotypen gehen mir auf die Nerven!
- Die kleinen Kinder – es Kinder, ich weiß. Aber ich will schwimmen, nicht plantschen. Geht doch bitte in euer Becken!
- Die sturen Rentner: Schwimmen immer geradeaus, egal ob jemand auf der Bahn entgegenkommt, sie weichen nicht aus. Sie sind noch dazu besonders langsam, mögen es aber auch nicht, überholt zu werden.
- Die schnatterhaften Frauen: schwimmen nebeneinander, oder zu dritt, viert, … in einer Reihe. Plappern die ganze Zeit und bemerken es nicht, wenn jemand vorbei will. Eigentlich hat man keine Chance. Warum gehen sie nicht in ein Café?! Oder bleiben gleich auf Arbeit?!
- Die Profis: man sieht sie eigentlich kaum, sie sind meistens unter Wasser. Immer viel zu schnell. Sind zu viele auf der Bahn, bekommt man Depressionen. Warum sind alle besser als ich?!
Gibt bestimmt noch mehr! Aber die fallen mir jedes mal auf xD
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