Archiv für Januar 2009

Podcast #6

Es ist wieder Wochenende und damit Zeit für einen neuen Podcast. Wir haben auch diesmal keine Kosten und Mühen gescheut, teure Südfrüchte zu kaufen und für euch zu testen. Diesmal: Salak.

Klein und schuppig: Salak.

Klein und schuppig: Salak.

Weitere Themen:

  • Burger King vs. Facebook
  • Bestellen beim Universum:

Abend-Workshop „Richtig Wünschen“

Sie haben schon vom „Wünschen“ oder „Bestellen beim Universum“ gehört, wissen aber nicht, was sich dahinter verbirgt? Sie würden gerne mit mehr Leichtigkeit Ihren eigenen Wunsch-Zielen begegnen und fragen sich, wie das geht? Vielleicht haben Sie auch bereits eigene Erfahrungen mit dem Wünschen gesammelt, kommen aber an Ihre Grenzen?

  • Im Abend-Workshop „Richtig Wünschen“ erfahren Sie die Bedeutung des Wünschens und wie Sie mithilfe des Wünschens Ihre  eigenen Träume verwirklichen können.
  • Sie erlernen Techniken, die Ihnen helfen, Ihre eigenen Wünsche zu manifestieren.
  • Und Sie erhalten Antwort auf die Frage, warum manche Ihrer Wünsche bisher nicht eintreten konnten und wie Sie das in Zukunft ändern können.

Kosten: 15 EUR
Quelle:  J. Seitz, Frankfurt, 2009

  • Das letzte Wort

Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören!

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astounded
Am 17. Januar 2009 um 18:31 Uhr von astounded
Podcast
2 Kommentare

iDreamRemote 2.0 erschienen

Ende Dezember stellte ich euch ein App mit dem Namen iDreamRemote vor, dass es Besitzern eines iPhone/iPod Touch ermöglicht, die Dreambox (ein DVB-S/C/T- Receiver der Dream Multimedia GmbH) von unterwegs aus zu steuern. Die Version 1.1 war allerdings mehr Spielerei und schließlich nur ein besserer Fernbedienungsersatz.

Jetzt ist Version 2.0 von iDreamRemote erschienen. Erstmals ermöglicht dass App jetzt ein bequemes Umschalten der Sender, die Anzeige der EPG-Daten und die Möglichkeit, einen Timer-Event zu setzen. Das bedeutet, ihr könnt mit dem App Aufnahmen programmieren. Das ist immer dann praktisch, wenn man im Stau steht und weiß, dass man seine Lieblingssendungen verpassen wird.

Meinen Bericht zum Einrichten von Dreambox und App findet ihr unter http://astounded.de/2008/12/vorgestellt-und-eingerichtet-idreamremote/.

Das zappen wird jetzt bequemer.

Das zappen wird jetzt bequemer.

Das App ermöglicht jetzt auch die Darstellung eines EPG.

Das App ermöglicht jetzt auch die Darstellung eines EPG.

Ausführlicher EPG-Text und die Möglichkeit, einen Timer-Event zu setzen.

Ausführlicher EPG-Text und die Möglichkeit, einen Timer-Event zu setzen.

Das nunmehr lohnenswerte App kostet 2,99 € . iDreamRemote

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astounded
Am 17. Januar 2009 um 11:11 Uhr von astounded
iPhone / iPod
Keine Kommentare

Die Bahn bringt mich in Fahrt

Die Bahn bringt mich in Fahrt. Nur leider nicht auf den Schienen, sondern eher mental. So musste ich letzten Freitag eine Stunde in Weimar warten, weil mein Regionalexpress +25 min. Verspätung hatte. Der Anschluss, ein Intercity, der ebenfalls Verspätung hatte, verpasste ich um eine Minute und kam dadurch eine Stunde später in Frankfurt an. Dazu sollte man noch erwähnen, dass die Bahnhofshalle in Weimar offenbar nicht beheizt wird, aber ohnehin keine Sitzplätze anbietet. Und dann noch das! Offenbar ist man aber bei der Deutschen Bahn nicht bereit, diese Verspätung zu entschädigen, da sie nicht im Fernverkehr entstanden sei. Ich habe mich jetzt mal schriftlich an den Kundendialog gewandt – mal schauen, was rauskommt.

Außerdem habe ich heute ein Schreiben wegen einer Rücklastschrift bekommen. Sie wollten tatsächlich von einem Konto abbuchen, das schon seit Ende 2007 nicht mehr existiert. Die Bankverbindung hatte ich natürlich schon längst geändert – fleißig abgebucht hatten sie auch schon. Wie man jetzt wieder auf die alte Bankverbindung kommt, ist mir ein Rätsel. Was mich dabei besonders ärgert: ihre Hotline kostet 14 Ct/Min. und im Ergebnis können sie mir nicht mal versichern, dass sie die Rücklastschriftgebühren übernehmen.

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astounded
Am 14. Januar 2009 um 16:37 Uhr von astounded
Leben
4 Kommentare

Some People Have Real Problems

Zu Weihnachten mal wieder den Großeltern nen Fuffi ausm Kreuz geleiert und ihr wisst nich, was ihr damit anfangen sollt? Mmh…auf die Bank bringen ist ja mittlerweile zu unsicher…in Edelmetalle anlegen zu unhandlich. Da hab ich was für euch: Wie wärs denn mal wieder mit ein paar tollen CDs? Ich hab da mal zwei Tipps für euch rausgekramt.

Tipp 1:
Schon im letzten Jahr bin ich über nen Song gestolpert, der sich “The Girl you lost to cocaine” nannte. Der schwedische DJ StoneBridge hats auch noch schön remixt und so dacht ich mir: ‘Mmh…tolle Club-Nummer.’ Die Frau, die den Track eingesungen hat, heißt SIA, wohnhaft auf dem kleinsten Kontinenten unserer Erde und schon seit einigen Jahren erfolgreich.

Nun kam vor einigen Tagen die neue Single “Buttons” auf den CD-Markt und da mir der Song wieder gefallen hat, hab ich mich gleich mal für das Album entschieden (Titel: Some People Have Real Problems).

Wer wissen will, wovon ich hier rede, sollte mal auf diesen Link klicken:

http://www.youtube.com/watch?v=Z_l7oe5hGCI

Ganz ohne Instrumente kommt Tipp 2 aus:
Den Song “Hide & Seek” hab ich zum ersten Mal bei “O.C., California” gehört. Es ist wieder eine Sängerin, sie kommt aus Essex/England und nennt sich IMOGEN HEAP und das gekaufte Album, welches schon ein wenig älter ist, heißt “Speak for yourself”. Hier konnte ich mich gar nicht so richtig entscheiden, welchen Hittipp ich euch anbiete, so ne Menge toller Songs gibts hier. Aber ich hab mich mal für den Song ohne die oben genannten Instrumente entschieden. A capella, sozusagen. Also viel Spaß bei “Hide & Seek” (den es für die Tanzmäuse auch als Tiesto-Remix gibt).

http://www.youtube.com/watch?v=uhVfeOAgmAw

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peppermint-padi
Am 13. Januar 2009 um 20:53 Uhr von peppermint-padi
Musik
1 Kommentar

MoschMosch

Was haben Köln, Frankfurt, Mainz, Wiesbaden und Düsseldorf gemeinsam? Naaa? Richtig, ein MoschMosch. Der Name steht für die japanische Nudelbar, die es mittlerweile schon in sechs deutschen Städten gibt. Weil das Frühstück am vergangenen Wochenende ausfiel, haben wir uns direkt dorthin begeben und köstlich geschlemmt. André hat sich für die Nr. 40 entschieden; ich für die 37:

37 Tai no Gurîn Karê
Grünes Curry mit Nudeln, gegrillten Auberginen und Zucchini

40 Yakisoba
Gebratene Nudeln mit Sojasprossen/ Karotten/ Pilzen/ Erdnüssen/ Limetten/ Frühlingszwiebeln/ Ingwer/ Knoblauch

Natürlich bei beiden mit Hühnchen extra. Dazu bitte einmal Harumaki (Frühlingsrollen) und zwei Limetten-Ingwer Tee. Gegessen wird natürlich mit Stäbchen. Bestellen kann man aber in Deutsch. Wer in der Nähe ist – unbedingt mal reinschauen!

MoschMosch in Frankfurt, Luginsland 1. Man beachte auch diese tollen Lampen!

MoschMosch in Frankfurt, Luginsland 1. Man beachte auch diese tollen Lampen!

Grünes Curry mit Nudeln

Grünes Curry mit Nudeln

Yakisoba

Yakisoba

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astounded
Am 12. Januar 2009 um 17:58 Uhr von astounded
Leben
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Fast jugendfrei: Podcast #5

Nach langer, langer Zeit – nun endlich – der 5. Podcast auf astounded.de. Diesmal mit den folgenden Gedanken:

  • wie André alle ansteckt
  • unser Silvester im Magnet Club
  • wie André seine Mütze verliert
  • unsere Eindrücke vom Dschungelcamp
  • Nico Schwanz aus der “Glockenstadt” Apolda im schönen Sachsen
  • die Entdeckung einer neuen Frucht, die aussieht wie ein behaarter Hoden
  • Vorsatz: wir werden Südfrüchtetester
  • das letzte Wort – diesmal aus “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche
  • Gebet an den Podcastgott
  • Nuttenfick

Sieht aus wie Hoden, schmeckt aber gut: Ramboutan

Sieht aus wie Hoden, schmeckt aber gut: Ramboutan


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astounded
Am 11. Januar 2009 um 14:44 Uhr von astounded
Podcast
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Die Tragödie um Radio Top 40

Ich gehöre übrigens auch zu denen, die sich nicht an das „neue“ Radio Top 40 – Format gewöhnen können.

Was geschah?
In der Nacht auf den 1. August 2008 wurde die Playlist des Thüringer Jugendsenders komplett umgekrempelt und mithin so ziemlich alle Dance-Titel aus dem Programm verbannt. Die Rotation wurde deutlich verengt. Zum Teil so stark, dass sich die Titel aller drei Stunden wiederholen. Die neue Musikfarbe besteht überwiegend aus Alternative Rock und HipHop. Während das Programm früher frisch, spritzig und unverkennbar klang, ist das Programm jetzt beliebig austauschbar. Die Hörer fühlten genauso und bombardieren das Gästebuch des Senders, welches mittlerweile geschlossen wurde. Eine Stellungnahme der Geschäftsführung blieb bis heute aus.

Dem vorausgegangen war der Wechsel des Programmdirektors Thomas Wetzel, der Radio Top 40 im April verlies und zu NRJ Sachsen wechselte. Auch dort änderte sich allmählich das Musikformat. Viele Titel, die es vorher bei Radio Top 40 zu hören gab, fanden auf NRJ Sachsen ihr neues Zuhause. Ganz gut verfolgen konnte man dies im Live-Stream des Senders, den es seit Februar 2007 mit akzeptablen 128 kbit/s WMA zu empfangen gab. Vor ein paar Wochen änderte man die Qualität des Streams aber nach unten und sendet nun nur noch in mono mit 48 kbit/s WMA.

Auch das war ein Schritt in die falsche Richtung – junge Hörer gewinnt man so jedenfalls nicht. Im übrigen spielt Radio Galaxy in Bayern in letzter Zeit vermehrt Dance. Eine Reaktion auf egoFM oder auch nur eine Laune des PD’s?

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astounded
Am 09. Januar 2009 um 08:30 Uhr von astounded
Medien
3 Kommentare

Einmal Platte in Bernau, bitte.

Wie wahrscheinlich jede ostdeutsche Stadt verfügt auch Unsere über Stadtteile, die überwiegend mit Wohnbauten der Wohnungsbauserie 70 (WBS 70) bebaut wurden. Sie werden heute aufgrund der schlechten Infrastruktur ganz lieblos mit „Schlafburgen“ oder „Ghetto“ betitelt. Vor der Wende waren die Wohnungen sehr begehrt, so verfügten sie über fließend Warmwasser und Heizung. Heute lassen sich unsanierte Plattenbauten kaum noch vermarkten.

Letzte Woche in Bernau bei Berlin habe ich dieses Foto aufgenommen. Vor allem die Balkone machen mir ein bisschen Angst…

Platte in Bernau

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astounded
Am 08. Januar 2009 um 09:10 Uhr von astounded
Leben
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Ich bin ein Blogger, holt mich hier raus

Am Freitag beginnt es wieder: das Dschungelcamp… ihr wisst schon, “Ich bin ein Star, holt mich hier raus”, die wahrscheinlich umstrittenste Show im Privatfernsehen.

Ich muss zugeben, die ersten beiden Staffeln habe ich aus Protest nicht geschaut. Bei der Dritten überwog aber die Neugier und Schwupps hatte mich RTL als Zuschauer gewonnen. Allein die Frage, wie weit würden die Kandidaten gehen, um sich nicht vor der Gruppe und den Zuschauern als Weichei zu outen, finde ich spannend. Ich würde mich nicht mit Kakerlaken zuschütten lassen, Maden, Würmer und irgendwelche anderen Insekten essen – so viel steht mal fest. Noch lustiger würde ich es aber finden, Dirk Bach und Sonja Zietlow nicht als Moderatoren, sondern als Teilnehmer im Camp zu sehen. Wann erhört RTL endlich meinen Wunsch? ^^

Auf dem britischen Privatsender ITV, die das Format ebenfalls ausstrahlen, kann man übrigens nachts (und damit in Australien am Tag) nonstop das Geschehen im Camp beobachten.

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astounded
Am 07. Januar 2009 um 08:17 Uhr von astounded
Medien
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Wo ist die Armee der Abwehrkräfte?

Kennt ihr das? Ihr sitzt in eurer warmen Stube gemütlich vor dem Fernseher – denkt an nichts Böses – bis es auf einmal kratzt. Nicht am Fenster, sondern im Hals. Direkt in eurem Hals! Ufff…

Am besten man cancelt schon mal alle Termine der nächsten Tage. Wenn jetzt wirklich dass folgt, was immer folgt, wenn es mal im Hals kratzt, dann gute Nacht! Man legt sich schnell schlafen und hofft, alles Böse würde durch das Immunsystem im Schlaf bekämpft. Schließlich geht man fast jedes Wochenende in die Sauna, dreht Runden an der frischen Luft, isst täglich n Stück Obst und hat den Fast Food-Konsum schon derbe reduziert.

Dieser Wunschtraum endete bei mir am Samstagmorgen, denn aus dem leichten Kratzen im Hals wurden richtige Halsschmerzen. Und dann kam auch noch Fieber dazu – eklig. In so einem Fall bleibt man nur noch im Bett liegen, kocht sich ab und zu einen Tee und wartet einfach ab. Irgendwann begrüßt man den alten Freund „Schnupfen“ und prüft rasch, ob noch genügend Taschentücher vorrätig sind.

Viel Zeit zum Nachdenken hat man ja im Bett. Die Entscheidung, ob man am Montag zum Arzt geht oder sich schniefend auf Arbeit schleppt, wird dadurch aber nicht leichter. Zu Schulzeiten musste ich dann immer noch zwischen den Ärzten abwägen. Da gab es Ärztin #1: Zu ihr bin ich gegangen, wenn es mir richtig dreckig ging. Sie scheint sehr kompetent – soweit ich das beurteilen kann – ist ansonsten aber eher nüchtern. Und Ärztin #2, die sich der Homöopathie verschrieben hat und jedes noch so kleine Wehwehchen mit einer langen Krankschreibung getröstet hat. Manchmal machte sie mir aber schon Angst. Sie teste mit einer Art Wünschelrute, welches Globuli mich am besten von meiner Krankheit befreit. Scary! Mittlerweile gehe ich nur noch zu Ärztin #1.

Sehr schön sind übrigens immer die Gespräche im Wartezimmer, für den nicht unwahrscheinlichen Fall, zwei Patienten kennen sich irgendwoher. Ich spiele da gerne Mäuschen. Die zwei älteren Damen, die mir heute gegenüber saßen, reisen beide gern nach Ägypten, wohnen beide im Plattenbau und mögen es nicht, wenn dort Hunde gehalten werden, eine hält sich mit Kiwi gesund, die andere verträgt keine Kiwi und bevorzugt daher Mango…

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astounded
Am 05. Januar 2009 um 17:33 Uhr von astounded
Leben
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